Hochzeitstraditionen

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Hochzeitstraditionen

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In Heiraten
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Ich zeige Euch heute die schönsten 10 Hochzeitstraditionen die an keiner Hochzeit fehlen sollten.

Der Junggesellenabschied

Eigentlich stammt dieser Brauch aus England.

Dort hieß es „Hen Night“ für die Braut und für den Bräutigam „Stag Night“.

Dies war aber nicht zu vergleichen mit dem Junggesellenabschieden von heute.

Damals war es sehr steif und die Braut musste einige Prüfungen über sich ergehen lassen.

Heute planen es hauptsächlich die Trauzeugen und versuchen somit einen unvergesslichen Tag zu organisieren.

Da sind mittlerweile keine Grenzen mehr gesetzt, ob man im kleinen Kreis feiert und Blumenkränze bindet, in die Stadt fährt und die Clubs abklappert oder im großen Stil feiert und man sich direkt einen Kurztrip ans Meer gönnt, die Möglichkeiten sind riesig.

Aber das wichtigste ist, das der Tag für die Braut und dem Bräutigam unvergesslich gemacht wird.

Der Polterabend

Nach dem Motto Scherben bringen Glück, werden bei diesem Brauch Porzellan ,Teller, Fließen und vieles mehr zerbrochen.

Der Polterabend findet für gewöhnlich eine Woche oder einem Tag vor der Hochzeit statt.

Damit sollen die bösen Geister vertrieben werden.

Auf Glas oder einen Spiegel sollte man verzichten , denn das bringt bekanntlich Unglück.

Auch das gemeinsame zusammenfegen des Scherbenhaufens hat eine Bedeutung, es soll symbolisieren das man zusammenarbeiten und schwierige Lebenslagen gemeinsam meistern kann.

Der Polterabend wird auch oft genutzt um mit Freunden zu feiern ,die man nicht zur Hochzeit einladen kann. Man erscheint dort eher leger und es ist eine ausgelassene Feier mit guter Musik und Essen.

Der Brautschuh

In Deutschland gibt es verschiedene Traditionen rund um den Brautschuh.

Früher war es üblich , dass die Bräute Ihre Schuhe mit Pfennigen bezahlt haben.

Viele sparten schon seit der Schulzeit auf diesen Moment. Das hat mehrere Gründe – einerseits lag es daran, das viele nicht das Geld für eine Aussteuer besaßen und andererseits zeigte es dem zukünftigen Ehemann ,dass er eine sparsame und beständige Ehefrau bekommt.

Außerdem ist es Brauch das der Bräutigam seiner Braut am Tag der Hochzeit ein Geldstück in ihren Schuh legt um eine Zukunft ohne finanzielle Sorgen zu haben.

LAura und Philipp

Das Reis werfen

Dieser Brauch kommt ursprünglich aus Asien.

Man schmeißt dem Brautpaar, wenn sie aus der Kirche kommen Reis vor die Füße , was Ihnen einen reichen Kindersegen versprechen soll.

Heutzutage wird aber eher darauf verzichtet und man nimmt hingegen Blumenblätter oder sogar Seifenblasen. Was eine wirklich schöne Alternative ist.

Die Hochzeitstorte

Die Tradition der “Hochzeitstorte anschneiden” ist Weltweit verbreitet.

Man sagt das die Person, die beim gemeinsamen anschneiden der Torte , die Hand oben am Messer hat, wird das sagen in der Ehe haben.

Außerdem war es damals in Deutschland üblich, dass die Hochzeitstorte auf jeden Fall Marzipan enthielt, da es bekanntlich zu einem großen Teil aus Mandeln besteht und diese Zutat soll dem Ehepaar Glück in der Liebe bescheren.

Der Brautstrauß

Eigentlich ist es Brauch das der Bräutigam sich um den Brautstrauß kümmert.

Dies ist aber heutzutage nicht mehr der Fall.

Ein weiterer Brauch ist der Brautstrauß Wurf. Die Braut schmeißt ihren Brautstrauß am Hochzeitsabend in die Menge, der weiblichen und ledigen Gäste.

Man sagt das diejenige die den Strauß fängt, die nächste glückliche Braut wird.

Das Strumpfband

Das Strumpfband soll dem Ehepaar eine Portion Glück bescheren.

Heute ist es aber auch zu einer neuen Tradition gekommen. So wie mit dem Brautstrauß , wirft die Braut das Strumpfband in die Menge der männlichen, ledigen Gäste und der Fänger wird der nächste glückliche Bräutigam werden.

Es gibt mittlerweile aber auch unzählige Spiele, eins davon ist die Strumpfband Versteigerung.

Wenn alle Gäste so richtig in Partystimmung sind , ist der perfekte Zeitpunkt für die Versteigerung.

Der meist bietende hat am ende dann die Ehre ,der Braut das Strumpfband auszuziehen und zu behalten.

Damit soll dem Brautpaar die Hochzeitskasse etwas aufgebessert werden.

Etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes und etwas Blaues

Was natürlich jeder von uns kennt, ist dieser Brauch. Er kommt Ursprünglich aus England. Da es sich im Englischen Reimt: „ Something old, something new, something borrowed and something blue“.

Auch heute ist es immer noch eine schöne Tradition und fast jede Braut fügt an Ihrem Tag diese Vier Dinge hinzu, um ihrer Ehe Glück zu bringen.

Etwas Altes soll Beständigkeit zeigen, viele tragen Ohrringe der Mutter oder anderen Schmuck aus dem Familienerbe.

Etwas Neues soll eine Optimistische Zukunft bringen, wie zum Beispiel neue Brautschuhe oder eben da langersehnte Traumkleid.

Etwas Geliehendes soll Glück in die Ehe bringen und steht für Freundschaft.

Auch ein schöner Brauch ist, wenn man sich ein Schmuckstück von seiner Besten Freundin leiht.

Häufig trägt man ein Blaues Strumpfband, was für Treue und Liebe stehen soll.

Dosen am Brautauto

Einige führen diese Tradition weiter.

Leere Dosen die an der hinteren Stoßstange befestigt werden ,sollen auf dem Weg in die Flitterwochen oder der Location , wie beim Polterabend die bösen Geister vertreiben. Meist geschieht dies als Überraschung, ohne dem Wissen des Brautpaares.

Über die Schwelle tragen

Der Bräutigam trägt seine Braut über die Schwelle.

Damit soll ein neuer Lebensabschnitt für beide, in Glück und Liebe beginnen.

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