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In meinem letzten Blogbeitrag habe ich Euch Hochzeitstraditionen vorgestellt.

Diesmal möchte ich Euch ein paar Traditionen aus dem Rest der Welt zeigen.

Wie man so schön sagt: andere Länder , andere Sitten.

Schottland

Schottland hat wirklich eine sehr süße Tradition.

Die Gäste, so wie das Brautpaar dürfen an Ihrem Hochzeitstag keine grüne Kleidung tragen, da diese Farbe den Elfen vorbehalten ist und man sie so nicht sauer machen möchte. Sogar im Hochzeitsmenü, ist alles was grün ist gestrichen, die einzige Ausnahme ist der Brautstrauß.

Frankreich

In Frankreich ist es üblich das der Bräutigam seine Braut im Haus ihrer Eltern abholt. Wenn das Brautpaar dann auf dem Weg zur Trauung ist , versperren die Kinder den Weg mit weißen Bändern, die die Braut dann durchschneiden muss.

Mexiko

Jeder von uns kennt doch eine Pinata, eine große Figur aus Pappmaché, die mit Süßigkeiten gefüllt ist. Diese darf in Mexiko auf keiner Hochzeit fehlen, sie ist dann aber nicht nur mit Süßigkeiten sondern auch Geldgeschenken für das Brautpaar gefüllt. Sie müssen dann mit verbundenen Augen versuchen, die Pinata zu schlagen, bis die Geschenke herausfallen. Außerdem ist es üblich das der Bräutigam seiner Braut 13 Goldmünzen schenkt. Sie stehen für 13 Eheversprechen und soll der Braut zeigen das sie jetzt die Kontrolle über sein Vermögen hat.

Japan

In Japan darf die Braut gleich drei Brautkleider tragen. Zur eigentlichen Trauung wird ganz traditionell ein weißen Kimono, sowie ein weißes Make-up getragen. Zur Hochzeitsfeier trägt die Braut dann eher ein typisches Europäisches weißes Kleid und wenn die Feier dann im vollen Gange ist, zieht die Braut sich ein letztes mal um und wechselt ihr Brautkleid mit einem traditionellen rotem Kimono. Man sagt das diejenige die den Strauß fängt, die nächste glückliche Braut wird.

Norwegen

Die Braut in Norwegen trägt an ihrem Hochzeitstag eine traditionelle ,reich verzierte Brautkrone. Diese muss mit Metall Anhängern verziert sein, durch das klingen den silbernen Kopfschmuck sollen böse Geister vertrieben werden.

Kanada

Der sogenannte Sockentanz wird in Kanada vorgeführt. Alle unverheirateten Familienmitglieder, sowie Freunde tanzen möglichst in komischen Strümpfen. Bei den besten Darbietungen schmeißen die Gäste Geld auf die Tanzfläche, das anschließend dem Brautpaar überreicht wird. Dieser Tanz gilt als kleine Strafe für die , die immer noch „ kalte Füße“ zum heiraten haben.

Ich hoffe sehr, Dir hat der Beitrag gefallen. Benötigst du noch dein Traumkleid oder Accessoires, wie die Brautschuhe, Jacke, Schleier oder Strumpband?

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Ich zeige Euch heute die schönsten 10 Hochzeitstraditionen die an keiner Hochzeit fehlen sollten.

Der Junggesellenabschied

Eigentlich stammt dieser Brauch aus England.

Dort hieß es „Hen Night“ für die Braut und für den Bräutigam „Stag Night“.

Dies war aber nicht zu vergleichen mit dem Junggesellenabschieden von heute.

Damals war es sehr steif und die Braut musste einige Prüfungen über sich ergehen lassen.

Heute planen es hauptsächlich die Trauzeugen und versuchen somit einen unvergesslichen Tag zu organisieren.

Da sind mittlerweile keine Grenzen mehr gesetzt, ob man im kleinen Kreis feiert und Blumenkränze bindet, in die Stadt fährt und die Clubs abklappert oder im großen Stil feiert und man sich direkt einen Kurztrip ans Meer gönnt, die Möglichkeiten sind riesig.

Aber das wichtigste ist, das der Tag für die Braut und dem Bräutigam unvergesslich gemacht wird.

Der Polterabend

Nach dem Motto Scherben bringen Glück, werden bei diesem Brauch Porzellan ,Teller, Fließen und vieles mehr zerbrochen.

Der Polterabend findet für gewöhnlich eine Woche oder einem Tag vor der Hochzeit statt.

Damit sollen die bösen Geister vertrieben werden.

Auf Glas oder einen Spiegel sollte man verzichten , denn das bringt bekanntlich Unglück.

Auch das gemeinsame zusammenfegen des Scherbenhaufens hat eine Bedeutung, es soll symbolisieren das man zusammenarbeiten und schwierige Lebenslagen gemeinsam meistern kann.

Der Polterabend wird auch oft genutzt um mit Freunden zu feiern ,die man nicht zur Hochzeit einladen kann. Man erscheint dort eher leger und es ist eine ausgelassene Feier mit guter Musik und Essen.

Der Brautschuh

In Deutschland gibt es verschiedene Traditionen rund um den Brautschuh.

Früher war es üblich , dass die Bräute Ihre Schuhe mit Pfennigen bezahlt haben.

Viele sparten schon seit der Schulzeit auf diesen Moment. Das hat mehrere Gründe – einerseits lag es daran, das viele nicht das Geld für eine Aussteuer besaßen und andererseits zeigte es dem zukünftigen Ehemann ,dass er eine sparsame und beständige Ehefrau bekommt.

Außerdem ist es Brauch das der Bräutigam seiner Braut am Tag der Hochzeit ein Geldstück in ihren Schuh legt um eine Zukunft ohne finanzielle Sorgen zu haben.

LAura und Philipp

Das Reis werfen

Dieser Brauch kommt ursprünglich aus Asien.

Man schmeißt dem Brautpaar, wenn sie aus der Kirche kommen Reis vor die Füße , was Ihnen einen reichen Kindersegen versprechen soll.

Heutzutage wird aber eher darauf verzichtet und man nimmt hingegen Blumenblätter oder sogar Seifenblasen. Was eine wirklich schöne Alternative ist.

Die Hochzeitstorte

Die Tradition der “Hochzeitstorte anschneiden” ist Weltweit verbreitet.

Man sagt das die Person, die beim gemeinsamen anschneiden der Torte , die Hand oben am Messer hat, wird das sagen in der Ehe haben.

Außerdem war es damals in Deutschland üblich, dass die Hochzeitstorte auf jeden Fall Marzipan enthielt, da es bekanntlich zu einem großen Teil aus Mandeln besteht und diese Zutat soll dem Ehepaar Glück in der Liebe bescheren.

Der Brautstrauß

Eigentlich ist es Brauch das der Bräutigam sich um den Brautstrauß kümmert.

Dies ist aber heutzutage nicht mehr der Fall.

Ein weiterer Brauch ist der Brautstrauß Wurf. Die Braut schmeißt ihren Brautstrauß am Hochzeitsabend in die Menge, der weiblichen und ledigen Gäste.

Man sagt das diejenige die den Strauß fängt, die nächste glückliche Braut wird.

Das Strumpfband

Das Strumpfband soll dem Ehepaar eine Portion Glück bescheren.

Heute ist es aber auch zu einer neuen Tradition gekommen. So wie mit dem Brautstrauß , wirft die Braut das Strumpfband in die Menge der männlichen, ledigen Gäste und der Fänger wird der nächste glückliche Bräutigam werden.

Es gibt mittlerweile aber auch unzählige Spiele, eins davon ist die Strumpfband Versteigerung.

Wenn alle Gäste so richtig in Partystimmung sind , ist der perfekte Zeitpunkt für die Versteigerung.

Der meist bietende hat am ende dann die Ehre ,der Braut das Strumpfband auszuziehen und zu behalten.

Damit soll dem Brautpaar die Hochzeitskasse etwas aufgebessert werden.

Etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes und etwas Blaues

Was natürlich jeder von uns kennt, ist dieser Brauch. Er kommt Ursprünglich aus England. Da es sich im Englischen Reimt: „ Something old, something new, something borrowed and something blue“.

Auch heute ist es immer noch eine schöne Tradition und fast jede Braut fügt an Ihrem Tag diese Vier Dinge hinzu, um ihrer Ehe Glück zu bringen.

Etwas Altes soll Beständigkeit zeigen, viele tragen Ohrringe der Mutter oder anderen Schmuck aus dem Familienerbe.

Etwas Neues soll eine Optimistische Zukunft bringen, wie zum Beispiel neue Brautschuhe oder eben da langersehnte Traumkleid.

Etwas Geliehendes soll Glück in die Ehe bringen und steht für Freundschaft.

Auch ein schöner Brauch ist, wenn man sich ein Schmuckstück von seiner Besten Freundin leiht.

Häufig trägt man ein Blaues Strumpfband, was für Treue und Liebe stehen soll.

Dosen am Brautauto

Einige führen diese Tradition weiter.

Leere Dosen die an der hinteren Stoßstange befestigt werden ,sollen auf dem Weg in die Flitterwochen oder der Location , wie beim Polterabend die bösen Geister vertreiben. Meist geschieht dies als Überraschung, ohne dem Wissen des Brautpaares.

Über die Schwelle tragen

Der Bräutigam trägt seine Braut über die Schwelle.

Damit soll ein neuer Lebensabschnitt für beide, in Glück und Liebe beginnen.

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Welches Brautkleid passt zu mir ?

Fast jedes Mädchen Träumt doch von Ihrer Perfekten Hochzeit. Was da natürlich nicht fehlen darf, ist das passende Brautkleid.

Aber welcher Schnitt ist der Richtige?

Was für eine Stilform passt zu mir ?

Ich helfe Dir bei deiner Suche. Egal ob feminin, klassisch oder verspielt, mit ein paar Tipps helfen ich Dir Dein persönliches Traumkleid zu finden.

Das Prinzessinnen Kleid

Das Prinzessinnen Kleid , auch A-Linie genannt, ist ein echter Klassiker der Schnittform. Sie schmeichelt jedem Figur Typ. Die Kleider sind oben eng geschnitten und werden ab der Taille abwärts weiter. Durch diesen Schnitt erhältst Du eine weibliche Silhouette. Durch den ausgestellten Rock, kannst Du Problemzonen wie Bauch und Hüfte gut kaschieren.

Das Meerjungfrauen Kleid

Wenn Du eine schlanke oder Sanduhr förmige Silhouette hast, könnte ein Meerjungfrauen Schnitt genau das richtige für Dich sein. Er betont die weiblichen Rundungen, erst ab Kniehöhe ist der Rock ausgestellt und erinnert an eine Schwanzflosse. Du wirst mit diesem Kleid alle Blicke auf Dich ziehen.

Laura Schivo - Malina 5
Brautkleid | Mermaid

Der Zweiteiler

Der Zweiteiler ist perfekt für Deine Sommerhochzeit geeignet. Er umspielt weibliche Kurven und schmeichelt der Silhouette. Mit feinen Stoffen oder auffälliger Spitze, wirkt es feminin und verspielt. Du kannst bei dem Zweiteiler auch gut variieren, zB. zwischen einem langen Rock für die Trauung oder einen kurzen Rock für die abendliche Party. Der Zweiteiler ist jedenfalls eine gute Wahl.

Schlicht und Elegant

Ein Kleid aus Veganer Seide, das wirkt als wäre es aus den 20 Jahren entsprungen, könnte vielleicht genau das richtige für dich sein. Durch das edle Design, der locker fallende, leichte Stoffe und der Bodenlangen Schleppe schmeichelt es deinen weiblichen Formen.

Das kurze Brautkleid

Als Minikleid oder im Stil der 50er mit einem Petticoat – gibt es in vielen Varianten. Ein kurzes Brautkleid ist super geeignet für kleinere Frauen, für eine schöne Sommerhochzeit oder fürs Standesamt. Du bekommst dadurch mehr Bewegungsfreiheit und Deine Gäste bekommen einen Blick auf Deine schönen Beine. Auch wenn es ein kurzes Brautkleid ist kann es dennoch klassisch geschnitten oder elegant sein. Egal ob Schlichte Stoffe oder aus feiner Spitze, die Auswahl ist riesengroß, es ist sicher auch was für Dich dabei.

Das Duchesse Kleid

Das Kleid ähnelt dem Prinzesskleid, durch das enganliegende Oberteil und dem ab der Taille ausgestelltem Rock. Wenn Du dir eine Märchenhochzeit vorstellst, gehört auf jedenfall ein Duchesskleid dazu. Durch seine schlichte und Royale Optik ist unser Kleid ´ Nia ´ genau das Richtige für Deine Traumhochzeit.

Der Empirestil

Das klassische Empire Kleid, zeichnet sich durch eine hohe Taille direkt unter der Brust ab. Das Oberteil ist kurz und unter der Brust fällt es leicht und locker, bis zum Saum oder kann wie bei unserem Kleid ´Mira´ im Boho Stil eng anliegen.

Der Godet-​Stil

Wenn Du eine Sanduhrfigur hast, ist der Godet – Stil genau das richtige für Dich. Er betont Deine schmale Taille und Deine weiblichen Kurven Optimal. Durch den ausladenden Rock hast Du genug Beinfreiheit, um Abends auf deiner Party richtig mit zu feiern.

Die I-Linie

Bei der I-Linie handelt es sich um ein schmales Brautkleid, dass gerade geschnitten ist und daher meist eng anliegt, mit einem fließendem Rock. Dadurch betont es Deine Figur sehr gut und zeigt damit Deine Silhouette. Ein Richtiges Highlight wird es mit fließenden Stoffen, die Deine Kurven umschmeicheln.

Brautkleid | Boho
Laura Schivo Nici 1

Der Jumpsuit

Du bist überhaupt kein Kleidertyp ?

Kein Problem, es gibt unfassbar schöne Brautjumpsuits, die Dich an Deinem Tag zum strahlen bringen. Egal ob schlicht, verspielt oder im Boho Stil, wir werden das richtige für Dich finden.

Wenn Du der I-Typ oder der X-Typ bist, wird der Jumpsuit Deinem Körper schmeicheln.

Auch für das Standesamt ist ein Brautjumpsuit eine gute alternative.

Das Umstandsbrautkleid

Es ist unfassbar schwer in der Schwangerschaft das perfekte Kleid zu finden. Deshalb empfehlen wir Dir den Empire-Schnitt, durch sein kurzes Oberteil und den fließenden Rockteil, hast Du genügend Platz für deinen wunderschönen Babybauch. Du musst dir keine sorgen machen, dass irgendetwas einschnürt, es ist bequem und kann in den verschiedenen Stilen genau das richtige für Dich sein.

Welcher Figur Typ bist Du?

Die X-​Form

Runde Hüften,schmale Taille und großer Busen? Dann hast Du eine X – Form oder auch Sanduhr genannt. Der Vorteil daran ist das Du nahezu alles tragen kannst.

Am besten stehen Dir Brautkleider die Deine Taille in Szene setzen.

  • Godet Stil
  • Meerjungfrauen Stil

Die O – Form

Auch Apfelform genannt.

Sie zeichnet sich aus durch einen vollen Busen, flachen Po und kräftige Schultern.

Mit einer Apfelform solltest Du darauf achten, dass Du ein Brautkleid wählst, dass Deine Problemzonen kaschiert.

Am besten steht Dir ein Kleid in der A-Linie, die durch verspielte Raffungen Dich schlanker wirken lässt.

  • Prinzessinnen Stil / A-Linie

Die V – Form

Großer Busen, breite Schultern und schmale Hüften?

Dann hast Du eine V-Figur. Mit diesem Figur Typ kannst Du fast alles tragen.

Was Dir aber ganz besonders steht sind Kleider mit Schößchen oder weiten Röcken.

  • Duchesse Stil

Die A – Form

Kurvige Hüften, schmale Schultern und eine weibliche Silhouette?

Hast Du meistens eine kleinere Konfektionsgröße in Oberteilen als in Hosen ?

Dann hast Du eine A – Form oder auch Birnen – Form genannt.

  • Prinzessinnen Stil / A-Linie
  • Duchesse Stil
  • Empire Stil

Die H – Form

Deine Hüften und Schultern haben fast die gleiche Breite, dann bist Du der H – Typ.

Bei einer androgynen Figur,

kann man sehr gut schlichte, moderne Schnitte tragen.

Wenn Du es doch etwas weiblicher haben möchtest, rate ich Dir zu weiten, fließenden Röcken.

  • Prinzessinen Stil / A-Linie
  • I – Linie

Ich berate Dich sehr gerne persönlich in meinem Aterlier in Garmisch-Partenkirchen.

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